Quentin Tarantino hat eine fiktive Biografie über seine „Once Upon A Time...“-Figur Rick Dalton geschrieben. Es handelt sich um das bereits zweite Buch innerhalb des Filmuniversums und es soll nicht das letzte sein.
Machine Gun Kelly hat sein für Silvester angekündigtes Album nicht veröffentlicht. Dafür soll es aber im Jahre 2022 gleich zwei LPs des Pop-Punk-Sängers geben, wie er via Twitter verriet.
Ein Profi-Team hat das vor 25 Jahren verschwundenen Sammlerstück im Nahen Osten aufgespürt. Der aktuelle Besitzer soll nun die Möglichkeit erhalten, den Wagen herauszurücken.
Harrison Ford könnte als Han Solo in „Das Buch von Boba Fett“ im Serienfinale auftauchen. Gerüchten zufolge hat er dafür sogar die Dreharbeiten zu „Indiana Jones 5“ kurzzeitig unterbrochen.
Sänger Sam Fender hat bestätigt, dass er gerne mit Elton John zusammenarbeiten würde – und wird. Auf dessen aktuellem Album ist Fender derweil nicht vertreten, weil er keine Zeit hatte.
Die in Los Angeles ansässige Managerin zahlreicher US-Prominenter wurde offenbar unter brutalsten Umständen ermordet. Im Verdacht steht ihr Lebensgefährte.
Noel Gallagher plant einen Dokumentarfilm über die Aufnahmen seines kommenden Albums in den Abbey Road Studios. Dabei betont er, dass der Film nicht wie die Beatles-Doku auf Disney+ werden soll.
Keanu Reeves sagt, es sei keine Fortsetzung der „Matrix“-Reihe geplant. Der aktuelle Teil, „Matrix: Resurrections“, spielte in den USA bis zum Boxing Day nur 22,5 Millionen Dollar ein.
Auf die Mitteilung, dass Coldplay in greifbarer Zeit keine Musik mehr produzieren werden, reagierten Tausende Facebook- und Twitter-Nutzer zu einem Großteil mit Häme
Singer-Songwriter Sam Fender hat ein Plakat für seine Sommershow im Finsbury Park 2022 veröffentlicht, auf dem eine Karikatur von Boris Johnson als aufgespießtes Schwein zu sehen ist.
Maria Schraders Tragikkomödie „Ich bin dein Mensch“ und Komponist Hans Zimmer haben eines gemeinsam: Sie befinden sich beide auf Shortlists der Academy Awards.
Atlanta-Represent Future geht auf Twitter steil: Bei einigen sehr selbstsicheren Aussagen hat er sich dabei als „größer als Jay-Z“ bezeichnet. Und: Wenn er ruft, komme Kanye West immer.
Rick Ross wählte einen eigenwilligen Weg, ein Interview abzubrechen. Er erklärte, er müsse kurz aufs Klo – nur um anschließend einfach nicht wieder zurückzukehren.